Während seiner 45-minütigen Pressekonferenz distanzierte sich Lindner in vier aktuellen Fragen vom Koalitionspartner: bei der Frage nach der Zukunft des Euro, der Vorratsdatenspeicherung, dem Afghanistan-Einsatz und der Haushaltspolitik…
Besonders heftig griff der FDP-Generalsekretär Schäuble und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) an. „Der Bundesfinanzminister muss erkennen, dass es mit der FDP eine wie auch immer geartete Transferunion nicht geben wird“, sagte Lindner mit Blick auf die Euro-Krise. Das deutsche Modell des Länderfinanzausgleichs dürfe nicht auf die Ebene der EU übertragen werden.