n einem ganz beachtlichen Interview im Barrons dieser Woche sagte David Richards, dass er denkt, die Weltwirtschaft sei auf dem Weg zu noch größerem Ruhm. Einer der dafür genannten Gründe ist, dass die „Theologie des Kapitalismus“ über den Globus hinwegfegen würde…
Wo man auch hinsieht, scheinen sich die Menschen vor den heiligen Geistern von Smith und Keynes zu verbeugen … und die Psalmen nach Markowitz zu rezitieren. Und wie bei den anderen großen, säkularen Religion unserer Zeit, stellen die Gläubigen kaum Fragen. Stattdessen werden sie zu wahren Gläubigen, ohne dabei allerdings blind zu werden wie Paulus. Oder eine wichtige Schlacht zu gewinnen, wie Chlodwig. Zu schade. Denn es gibt viele wichtige Fragen, die gestellt werden müssten.