(9.3.2010) Entwickelt wird der neue Entrechtungsvertrag fĂĽr die Völker natĂĽrlich wieder von anonymen Plutokraten und „Think Tanks“. In diesem Falle aller Voraussicht nach vom „Centre for European Policy Studies“. Der Vorschlag zur Schaffung eines „Europäischen Währungsfonds“ wurde zuerst durch den CEPS gemacht, bereits am 4.März. (4)
Dass aber den Supranationalisten und Bankenpolitikern langsam mulmig wird, das kann man mittlerweile sogar im „Handelsblatt“ (2) lesen. „Europarechtler“ Matthias Ruffert, Autor ausgerechnet von „Institutionalisiertes Völkerrecht“, befand zum neuen Anlauf der BrĂĽsseler Räteregierung auf die Bewilligung weiterer Vollmachten durch die Parlamente der EU-Mitgliedsstaaten:
„Die Grenzen der politischen Möglichkeiten einer solchen Vertragsrevision sind gerade im Fall des Vertrags von Lissabon offenkundig gewesen.“
Egal, was die Regierungen, Banker und Profiteure des EU-Molochs erzählen: sie lĂĽgen schon, bevor sie was sagen. Die Berliner Republik wird, wie jeder andere EU-Mitgliedsstaat auch, seit 20 Jahren systematisch entstaatlicht, ihre BĂĽrger entrechtet und im gleichen Atemzug durch eine raffgierige Bande skrupelloser Ausbeuter zum PlĂĽndern freigegeben. Man sammelte einfach die Reste des Imperiums der zerfallenen Sowjetunion ein und begann sich lustvoll mit dieser zu verwechseln. Den Menschen heuchelte man eins vor, von „Europäischer Integration“, Völkerverständigung, Prosperität, versuchte ihren Geiz zu ködern, durch Versprechungen von mehr „Wohlstand“ und mit dieser Zauberformel fĂĽr Hirnlose, „Wachstum und Beschäftigung“. Nichts als LĂĽgen, LĂĽgen, LĂĽgen.
Ausbeutung, Assimiliation und Kontrolle: das ist die „EU“.
Derweil schwätzen die supranationalistischen und eu-zentristischen „Parteien“ dazu ihre Phrasen, die durch die Banken ĂĽber Börsentricks gekauften und erpressten Gewerkschaften geben keinen Pieps von sich, die Presse lĂĽgt weiter so kräftig wie es nur irgend geht und die Völker sind zu dumm, die ganze Bande einfach rauszuwerfen.