Europäische Zoll- und Polizeibehörden basteln seit Jahren an einer „European Tracking Solution“, um Peilsender auch über EU-Binnengrenzen verfolgen zu können. Möglicherweise könnte dieses Tracking über Server bei Europol abgewickelt werden. Denn die Behörden stehen vor dem Problem, dass in den Mitgliedstaaten unterschiedliche Soft- und Hardware für die heimliche Verfolgung genutzt wird. So können verdeckte Observationen beim Grenzübertritt mitunter nicht an dort zuständige Behörden abgegeben werden. Im neuen Europol-Arbeitsbericht heißt es dazu:
„Development of real-time information exchange capabilities to support the European Tracking System, where Europol will host a central gateway capable of receiving the Member States and Third Parties tracking devices’ output data in a standardised format and making the standardised output data available for immediate operational use at the designated receiver’s end in real time.“