Als deutlich wurde, dass die EU-Kommission ihre Position zu den Konzernklagerechten nicht mehr halten kann, verkündete sie für genau diesen Streitpunkt eine Verhandlungspause. In Wirklichkeit läuft der Austausch zwar weiter (die „Verhandlungen“ wurden lediglich in „Gespräche“ umgetauft)(…)
Hernach wird sie mit Unterstützung einer PR-Agentur die Ergebnisse ihrer Kampagne optimal präsentieren – und tausende von JournalistInnen werden berichten. Ob dann die Freihandelszone noch insgesamt in Frage gestellt wird, darf bezweifelt werden.
