Der Bundesanwalt leitet auf Betreiben des Verfassungsschutzes Ermittlungen gegen Journalisten wegen „Landesverrats“ ein. Die Bundesregierung duckt sich weg. Die Debatte tobt auf Twitter, und die zuständigen Minister sind ohnehin nicht präsent – oder ungewöhnlich schweigsam. Selbst Regierungssprecher Steffen Seibert, der sonst praktisch jede Pinkelpause für einen Tweet nutzt, hält sich zurück.