Aus mit den Ermittlungen vertrauten Kreisen verlautete, dass die Spur der Hacker durch Nachverfolgung der IP-Adressen der Computer habe verfolgt werden können, von denen aus der Angriff gestartet worden sei.
Propaganda für die Terrormiliz „Islamistischer Staat“ (IS), die während der Attacke auf die IT-Systeme auf den Websites und Social-Media-Konten des Senders zu sehen war, sei möglicherweise ein Täuschungsmanöver gewesen, sagte TV5-Senderchef Yves Bigot.