Viel wahrscheinlicher dürfte aber sein, dass viele ihr Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen und künftig beispielsweise in Asien deponieren. So will die Bundesregierung auch keine Angaben darüber machen, mit wie viel Steuergeldern sie denn tatsächlich rechnet, die die Schweizer Banken an den deutschen Fiskus künftig überwiesen sollen.