[…]die prekäre Situation der Ärmsten: Der durchschnittliche Ghanaer zum Beispiel muss mehr als 70% seines Geldes nur für Nahrung ausgeben – und vom restlichen Geld muss er dann noch Wasser, Wohnung, Kleidung, Medizin und andere Notwendigkeiten bezahlen. Wenn die Nahrungsmittelpreise leicht steigen ist irgendwann auch nicht mehr genug Geld für Lebensmittel übrig. Heute hungern deswegen 16% der Weltbevölkerung – jeder siebte Mensch.