Trinkaus war neben dem früheren NPD-Landeschef Frank Schwerdt und seinem damaligen Landesgeschäftsführer Patrick Wieschke der dritte starke Mann im Landesverband der rechtsextremen Partei. Er eröffnete das erste NPD-Bürgerbüro in Erfurt und gab die rechtsextreme Zeitung „Bürgerstimme“ heraus. Trinkaus gründete oder unterwanderte zahlreiche Vereine, darunter den „Bund der Vertriebenen“ in Thüringen.