Das Energiehandelsunternehmen EGL zieht sich aus einem Projekt zum Bau eines Stromkabels zwischen Deutschland und Norwegen zurück.
Die Axpo-Tochter verkauft ihren Anteil von knapp 17 Prozent an den norwegischen Mehrheitseigner Stattnett.
Den Ausschlag für den Entscheid gab ein Entscheid der EU- Kommission, wie EGL am Freitag mitteilte. Gemäss dem Urteil ist dem Projekt die Verwendung der Einnahmen nicht freigestellt.