Neben der desolaten Entwicklung in der Ukraine spiele allerdings auch Russlands weltpolitisches Erstarken eine Rolle, heiĂźt es in Forstners Bericht fĂĽr die Hanns-Seidel-Stiftung. „Querverweise“ zu Syrien oder auch zum Nuklearabkommen mit Iran wĂĽrden „immer häufiger gezogen“: „Die Tatsache, dass Russland mit neuer Stärke zurĂĽck in der Weltpolitik ist, während die EU eine Schwächephase durchläuft“, werde „in BrĂĽssel nicht länger bestritten“. Entsprechend wĂĽrden die Stimmen „lauter“, und zwar „nicht nur in Ungarn, Italien oder der Slowakei“, die „wieder in ein konstruktives Fahrwasser“ mit Moskau kommen wollten, „nicht nur wirtschaftlich“, auch politisch.