Das Geld wird von Petronas in einem Zeitraum von vierzig Jahren in Raten ausgezahlt. Es ist eine bekannte Gepflogenheit von Gesellschaften, in Tochterfirmen oder andere Beteiligungsgesellschaften Kapital zu verschieben und aus einem Vorwand heraus zahlungsunfähig zu werden.
Zurück bleiben die gutgläubigen Geprellten, die auf derartige auf Langfristigkeit fixierte, schönfärberischen Angebote eingehen.