Sie nennen es die „dunkle Kunst“. Die Künstler sind Lobbyisten, die sich rühmen, das Image eines miserabel beleumdeten Landes binnen eines Jahres entscheidend verändern zu können und zu diesem Zweck auch sehr zügig direkte Kontakte zum Regierungschef, zum Außenminister und zu anderen Schaltzentren der Regierung zur Verfügung zu stellen. Die Rede ist von Großbritannien, dessen Hauptstadt in diesem Zusammenhang als „globales Zentrum für Rufwäsche“ bezeichnet wird.