Auf die Spur des mutmaßlichen Maulwurfs kam der BND nach Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ zunächst vor einigen Monaten, durch den Hinweis eines ausländischen Partnerdienstes: Russlands Spionen seien BND-Geheimnisse zugänglich gemacht worden. Es müsse ein Leck im Dienst geben.