Er begründete seine Absage damit, dass die Berichterstattung über das Vorhaben zu „Irritationen“ geführt habe, „ob auf diese Weise der Charakter der Einheitsgewerkschaft gewahrt werden kann“. Zu seinem Sinneswandel hätten auch „gezielte Indiskretionen und Falschmeldungen“ beigetragen, dass er angeblich ein Bundestagsmandat für die Sozialdemokraten anstrebe. Sommer ist seit mehr als 25 Jahren SPD-Mitglied.