Wer 60 Prozent oder weniger des „Mitteleinkommens“ habe, gelte als gefährdet, erklärte die Statistikexpertin. Im reichen Baden-Württemberg liege die Grenze bei 895 Euro monatlich, im strukturell schwächeren Mecklenburg-Vorpommern sei die Armutsschwelle erst bei 680 Euro erreicht.