Der Autor hält die Zeit für einen Ausstieg gekommen. Seine Lösungsvorschläge sind nicht neu: weniger kurzlebige Ramschware, Zugang statt Besitz, realistischere Preise für Waren und Dienstleistungen, von denen man dann eben weniger hat. Kollaborativer Konsum, neue Formen des Managements gemeinsamer Güter, Mieten statt Kaufen, mehr Regionalität, Kreislaufwirtschaft. Eine bezahlbare Gesellschaft besitze weniger, könne sich aber mehr leisten, indem sie Konsum, Freizeit und Arbeit klüger und anders organisiert.