Der Bundeswehrverband sieht den Einsatz von 400 deutschen Soldaten an der syrischen Grenze mit deutlicher Sorge. Angesichts der Spekulationen um ein internationales Eingreifen bei einem möglichen Chemiewaffeneinsatz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad, stelle sich die Frage, „ob da etwas herbeigeredet werden soll“, sagte der Chef des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, unserer Zeitung.
Auch der Öffentlichkeit müsse in dieser Frage „reiner Wein eingeschenkt werden“, fügte der Soldatenvertreter hinzu.