(16.03.) Ziercke ließ das Gespräch nun platzen, da er nicht bereit ist, einen Dialog außerhalb des BKA-Gebäudes zu führen. „Ich bedauere es ausdrücklich, dass das Bundeskriminalamt mit Bürgerrechtlern nur sprechen will, wenn sie sich zuvor registrieren und videoüberwachen lassen“, erklärt Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung dazu.