In der Affäre um den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt ist die NRW-Landesregierung in die Gegenoffensive gegangen. Es bestehe der Eindruck, dass es mündliche Absprachen während der Regierungszeit von CDU und FDP zwischen 2005 und 2010 gegeben habe, sagte Innenstaatssekretär Bernhard Nebe im Innenausschuss des Landtags.