Italiens Ministerpräsident sagte zudem, die grundlegenden Inhalte des Gesetzes seien von den Richtern anerkannt worden, diese hätten schließlich akzeptiert, dass die Arbeit der Regierung bei der Terminierung von Prozessen berücksichtigt werden müsse. Damit ist die Linie von Italiens Regierungschef klar: Da das Gesetz nicht in Gänze gegen die Verfassung verstößt, versucht er vor allem die positiven Aspekte zu betonen und so seinen Gegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen.