In Deutschland kennt man die Spur der Elefanten. Von 2004 an nutzten Fondsgesellschaften die klamme Finanzlage deutscher Städte und der Gewerkschaftsholding BGAG und kauften Wohnungen im Tausenderpack: In Berlin die damals rund 70 000 Wohnungen der GSW, in Dresden die Woba (47 000 Einheiten), die Gagfah am Stück mit ihren bundesweit 81 000 Wohnungen. Freunde unter den Mietern haben sich die renditebewussten Käufer selten gemacht.