Angestellte des staatlichen Telekommunikationsunternehmens Arsat beklagten indes, dass die Direktion Kündigungen lediglich mündlich und ohne Begründung kommunizierte. Des Weiteren berichteten einige, dass ihnen Vorgesetzte via Facebook nachspioniert hätten, ihre politische Ideologie überprüften und eine „Schwarze Liste“ führen würden. Angestellte des Kulturzentrums Kirchner (CCK), von dem rund 600 Mitarbeitende entlassen werden, berichten, dass ihnen am Morgen des 5. Januar der Zutritt zum Gebäude und zu ihrer Arbeit mit der Begründung verweigert wurde, dass sie momentan nicht gebraucht würden.