Die Antwort des Bündnisses auf dieses Bedrohungsszenario ist klar: Angst wird keine der Organisationen davon abhalten auf die Straße zu gehen. Für das Bündnis stehen die regionalen Unterdrückungsmechanismen symbolisch dafür, was G20 auf internationaler Ebene repräsentiert.
Politisch positionieren sich die Proteste als feministisch, anti-imperialistisch, anti-neoliberal und letztlich anti-kapitalistisch, was einen klaren Gegensatz zur Politik Macris und des Gipfels darstellt.