Morgan Stanley soll im Frühjahr 2011 auf sinkende Zinssätze für US-Treasuries gewettet haben. Die Summe könnte sich auf etwa 7 Billionen US-Dollar belaufen. Dank dieser Derivate sei der im Januar 2011 ansteigende Zinssatz für US-Staatsanleihen innerhalb weniger Monate gedrückt worden, allerdings ohne, dass es tatsächlich reale Kapitalzuflüsse gegeben habe. Nun, da die US vor der Refinanzierung von Billionen an Schulden stehen, könnte die Blase platzen und Morgan Stanley in den Abgrund reißen.