«Die Verlierer sind die armen Menschen in Jordanien.»
Traditionell ist Amman, die Hauptstadt des jordanischen Königreichs, Endstation der Allgäu-Orient-Rallye. Wilfried Gehr ist im Moment zwar vor Ort, jedoch nur mit einem Bruchteil der rund 600 Rallyeteilnehmer und ganz ohne Fahrzeuge. Letztere bleiben normalerweise in Amman, um aus deren Erlös soziale Projekte in Jordanien zu fördern. Doch in der sechsten Auflage des Rennens ist alles ein wenig anders.