(9.März) Der Fall Rainer Wendt weitet sich immer mehr zu einer überparteilichen Affäre aus. Während der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) über viele Jahre ein Beamtensold erhielt, ohne tatsächlich als Polizist gearbeitet zu haben, gab es Vorgesetzte und Dienstherren aus unterschiedlichen Parteirichtungen. Zudem gab es nie eine offizielle Freistellung und wohl nur mündliche Absprachen. Das ist am Donnerstag (09.03.2017) in der Sitzung des Innenausschusses im Düsseldorfer Landtag deutlich geworden.