Nicht, dass wir das nicht wüssten. Aber wo heute die ökonomischen Zwänge in allen Lebensbereichen mit der zuvor ausgerufenen Beliebigkeit aufräumen, ist es doch eine Erkenntnisfreude, einen poetischen Honig zu schlecken, der alles und für alle in sich zu bewahren weiß. “Wir betrachten am Ende den Körper / als Protokoll unseres Lebens.” / Andreas Kohm