Ausgehend von einer ausgedehnten Totenfeier endet die Sinfonie in einem triumphalen Auferstehungssatz. Hier vertont Mahler das Gedicht „Auferstehung“ von Friedrich Gottlieb Klopstock. Der Satz ist mit einer Spieldauer von 38 Minuten der längste Sinfoniesatz Mahlers. Auf Grund des dritten und vierten Satzes gehört die 2. wie die 3. und 4. Sinfonie zu den Wunderhorn-Sinfonien.