The country that once welcomed war resisters has developed a much different reputation during the conflicts in Iraq and Afghanistan: Supporters say no U.S. soldier who has sought legal residence in Canada, either as a refugee or on humanitarian grounds, has been successful.
„Nobody‘s won,“ said Hart, a Buffalo native who exhausted his legal options then turned himself in to the Army, was court-martialed for desertion and sentenced to two years in prison.
Talisman Energy was accused of complicity in genocide related to its operations in Sudan, where it operated from 1998 to 2003. The Canadian mining and extractive industry has a dubious record of violence, human rights abuses, environmental damage, and other violations in communities where its companies conduct mining operations across Latin America and the world.
According to the President of the Centre of Workers of Paraguay, Bernardo Rojas, Pope Francisâ speech on improving social conditions in the country failed to take into account high unemployment, low salaries, lack of access to social services and decaying health care and education systems. „I think that they misinformed the pope when he said (social benefits ) are improving. Education is falling, schools are falling apart, children are small trees classes,“ Rojas told TeleSUR.
Venezuelas PrĂ€sident klagte in den vergangenen Tagen wiederholt den Ălkonzern Exxon an, den Zwist zwischen den karibischen NachbarlĂ€ndern verursacht zu haben. Exxon habe sich bereits bei der Wahl des neuen PrĂ€sidenten von Guyana engagiert.
Menschenrechtsorganisation zĂ€hlt sechs Journalistenmorde seit Jahresbeginn. Behörden leugnen Zusammenhang mit der BerufsausĂŒbung der Opfer
Citing an example, he said, primary forests that used to be the natural habitats of orangutans in Kalimantan had been converted into production forests, and trees where they used to make a nest or forage food had been chopped down. Parts of the forests had been converted into plantations, mining areas and human settlement.
Ryamizard said that more military bases were needed in regions around the South China Sea.
(24.Juni 2012) Die Deutschen werden nach Erwartung von Finanzminister Wolfgang SchĂ€uble als Konsequenz aus der Euro-Schuldenkrise eher frĂŒher als spĂ€ter ĂŒber eine neue Verfassung abstimmen mĂŒssen. Wenn immer mehr SouverĂ€nitĂ€t nach BrĂŒssel ĂŒbertragen werde, seien irgendwann die Grenzen des Grundgesetzes erreicht, sagte der CDU-Politiker am Wochenende dem âSpiegelâ.
(12.06.2012) Jens Weidmann, PrĂ€sident der parlamentarisch-demokratisch unkontrollierten, âunabhĂ€ngigenâ Bundesbank, am 10. Juni im ARD Bericht aus Berlin (15.14 min):
âDie Bundesbank hatte ja bereits im Jahre 1990 daraufhin gewiesen (lĂ€chelt), daĂ die WĂ€hrungsunion am Ende vervollstĂ€ndigt werden muss durch eine politische Union und genau in diese Richtung gehen ja diese Arbeiten. Ich denke nur, daĂ man den Weg dahin in seinen Schwierigkeiten nicht unterschĂ€tzen darf. Auf der einen Seite, die Fiskalunion wird sehr umfassende, grundlegende RechtsĂ€nderungen erfordern, der EU-VertrĂ€ge, aber auch der nationalen Verfassungen, weil ja nationale SouverĂ€nitĂ€t abgegeben werden muss. Sie braucht auch die UnterstĂŒtzung der Bevölkerung und ich bin mir manchmal nicht sicher, ob gerade in den LĂ€ndern, die Gemeinschaftshaftung fordern, beispielsweise in Frankreich, die UnterstĂŒtzung fĂŒr diesen Weg vorhanden ist.
Bei Deutschland machÂŽ ich mir da die wenigsten.. (lĂ€chelt).â
Sabine LautenschlĂ€ger, VizeprĂ€sidentin der Bundesbank forderte heute auf dem 14. Bundesbanksymposium in Frankfurt eine âBankenunionâ, eine âeuropĂ€ische Einlagensicherungâ und einen âeuropĂ€ischen Bankenstabilisierungsfondsâ. LautenschlĂ€ger:
âDie Einrichtung der drei âInstitutionenâ ist kein Instrument zur kurzfristigen KrisenbewĂ€ltigung. Umfassende Ănderungen in den EU-VertrĂ€gen und vermutlich auch in etlichen nationalen Verfassungen wĂŒrden mit der Aufgabe eines Teils der nationalen SouverĂ€nitĂ€t und der Errichtung eines glaubwĂŒrdigen, solide finanzierten Einlagensicherungssystems nötig werden.“
(23.Mai 2012) Das Grundgesetz fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland wurde als Provisorium fĂŒr die BRD geschaffen. Es wurde in der Woche vom 16. bis 22. Mai 1949 von den Volksvertretungen der beteiligten deutschen LĂ€nder mit Zwei-Drittel-Mehrheit angenommen. Die Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik von 1949 betrachtete Deutschland als unteilbare demokratische Republik.
Der Artikel 146 Grundgesetz erklĂ€rt: ‚Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands fĂŒr das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine GĂŒltigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.‘
Die hier in Potsdam am 23. Mai zusammengekommenen Persönlichkeiten vertreten die Meinung, dass die Zeit reif ist, den Artikel 146 des Grundgesetzes fĂŒr die Bundesrepublik Deutschland zu verwirklichen. Zahlreiche Fragen lĂ€sst das Grundgesetz unberĂŒcksichtigt, die bereits in den LĂ€nderverfassungen, die unter demokratischer Beteiligung der Bevölkerung verabschiedet wurden, enthalten sind.
Als Ă€lterer, junger Linker macht mir der neue Nationalismus nach innen und auĂen Angst. Es macht Angst, wie geschichtslos, deutschtĂŒmelnd und kalt hier gezockt wird.
Veröffentlicht am 09.06.2015
German Finance Minister Wolfgang Schauble lamented the lack of support for the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) at the Wirtschaftstag 2015 (Economic Day) event in Berlin, Tuesday.
(20.November 2011) Den Geisteszustand von Dr.Wolfgang SchĂ€uble sollen andere beurteilen. In jedem Falle ist Minister SchĂ€uble als einer der mĂ€chtigsten Finanzminister der Welt untragbar, gefĂ€hrlich fĂŒr das Allgemeinwohl nicht nur in diesem Land und muss aus seinem Amt entfernt werden.
21.11.2011
Bundesfinanzminister Wolfgang SchĂ€uble (CDU) hat die GrĂŒndung einer Fiskalunion in der Euro-Zone in den nĂ€chsten 24 Monaten angekĂŒndigt. Ferner sagte er auf dem Frankfurter European Banking Congress, Deutschland sei kein souverĂ€ner Staat und sei es auch seit Kriegsende nie gewesen.
(29.Oktober 2011) Gut möglich, dass also die HRE den Fehler zu verantworten hat. Dann stellt sich allerdings die Frage, wieso er von der Bad Bank und ihren WirtschaftsprĂŒfern von Pricewaterhouse Coopers (PWC) so lange nicht entdeckt wurde. Interessanterweise gibt die HRE an, fĂŒr sich selbst diesen Rechenfehler nicht zu machen. Die WirtschaftsprĂŒfer von PWC hĂŒllten sich am Samstag in Schweigen
Hochgeladen am 29.10.2011
(3.Juli 2012) Der Verlust wird vom staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin und somit letztlich von den Steuerzahlern ĂŒbernommen. In die Bad Bank hatte die HRE im Herbst 2010 Altlasten im Wert von rund 175 Milliarden Euro ausgelagert.
Die Bild am Sonntag zitiert aus einem als âvertraulichâ eingestuften Papier des Bundesnachrichtendienstes an das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz aus dem Herbst 2011. Demnach hatte der BND Kenntnisse ĂŒber einen Trojaner-Angriff auf EADS bekommen. Im November 2011 sollen innerhalb von drei Stunden 5116 Verbindungen zwischen EADS-Rechnern und âden US-Angreifernâ festgestellt worden sein. Der Verfassungsschutz informierte daraufhin EADS ĂŒber den Vorfall.
Wie man genau auf einen US-Angriff kommt, ist unklar.
Diplomats say negotiators at the Iran nuclear talks are expected to reach a provisional agreement Sunday on a historic deal that would curb the countryâs atomic program in return for sanctions relief.
Two diplomats at the talks tell The Associated Press the envisioned accord will be sent to capitals for review and, barring last-minute objections, be announced on Monday.
Russland sei ebenfalls bereit, Griechenland finanziell unter die Arme zu greifen, aber Athen habe bis dato noch nicht darum ersucht. âGriechenland ist ein EU-Mitglied und fĂŒhrt schwierige Verhandlungen mit seinen Partnernâ, so Putin. âIn dieser Situation hat Alexis Tsipras nicht bei uns um Hilfe angefragt. Und das ist auch nachvollziehbar, denn die Summe der AuĂenstĂ€nde ist hoch.â
âGreece needs to do more to start third bailout talksâ is the Eurogroup finance ministers conclusion on Sunday and it was the same on Saturday. Already yesterday a draft was on the making but the strong disagreement among the 18 EZ FinMins and it has been supposedly to be finishing by now with some modifications.
„Now common sense must prevail and an agreement must be reached. Italy does not want Greece to exit the euro and to Germany I say: enough is enough,“ Renzi was quoted as saying by Rome-based daily Il Messaggero on Sunday.
âIf this was a negotiation from one to 10, I think weâre still standing somewhere between three and four,â Finnish Finance Minister Alexander Stubb, who has opposed a bailout, said before the Sunday talks. âWeâre very far awayâ from a deal.
For nine hours Greece stood under the heavy ammunition by Germany, the block of five ex Communist states⊠until Finlandâs extreme-right radicals âtrue finnsâ seized the Eurogroup session. They â their small Finnish parliamentary group- demanded that no further aid in form of European Stability Mechanism funds should be given to Greece. Then Malta and Slovenia raised new demands to be asked from Greece⊠Around 1 oâ clock in the morning, the Euro finance ministers left the hall to their Brussels hotels for a short rest after another âexhaustingâ day.
Earth is facing the prospect of a âmini ice ageâ this century, with our sunâs activity projected to fall 60 percent in the 2030s, British astrophysicists say, based on the results of new research that they claim allows exact predictions of solar cycles.
Finland‘s parliament has decided it will not accept any new bailout deal for Greece, media reports said Saturday, piling on pressure as eurozone finance ministers were locked in tortuous talks to stop the debt-laden country from crashing out of the euro.
European Council president Donald Tusk confirmed he had cancelled the meeting of all 28 members but said the leaders of the eurozone nations would meet this afternoon „and last until we conclude talks on Greece“.