Der Bundespräsident nervt seine Jäger mit Widerborstigkeit
Während anderswo um einen Waffengang mit Iran oder gar Syrien gerungen wird und „Merkozy“ deutsche Steuergelder in die sinn- und ziellose Eurorettung verpulvern, schwelgt die Republik im Luxus, sich über ihren Bundesspräsidenten aufzuregen. Das liegt an einer Medienmeute aus Springer-Konzern, Spiegel und Süddeutsche Zeitung, die in Tatgemeinschaft mit einer total machtgierigen Opposition offenbar einen kleinen Konzern- und US-freundlichen Machtwechsel bei uns mit durchziehen helfen will. Dafür muss zunächst einmal der renitente Wulff weg, der es gewagt hat, die Euro-Politik anzugreifen (1) und auch sonst interessante Punkte zu setzen