Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der TU Dresden, des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden und der Universität Leipzig unter Federführung des Instituts für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus zeigt, dass das automatische Zelltracking – also das Verfolgen der Bewegungen und des Teilungsverhaltens von Zellen mittels Computeralgorithmen – für viele einzelne Zellen gleichzeitig möglich ist.