(29.11.2011) Neue Forschungen des Rostocker Historiker Henry Leide von der Stasiunterlagen-Behörde zeigen jetzt, dass auch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) keinerlei Probleme hatte, NS-Verbrecher als Spitzel in Westdeutschland zu werben.
Manche bekamen sogar das Angebot, jederzeit in der DDR abtauchen zu können.