16.10.2014 - 07:44 [ Daniel Lücking / wir-dienten-deutschland.de ]

Wenn es mal wieder seltsam wird …

Sehr geehrter Herr General von Heimendahl,sehr geehrter Herr Königshaus,

diese Vorfälle sind mir in einer Art und Weise intransparent und wider aller getroffenen Zusicherungen von Mitarbeitern aus ihrem Haus, dass ich an dieser Stelle nun erneut das Büro des Wehrbeauftragten einschalten muss.

1. Ich bitte das Büro des Wehrbeauftragten, mich dahingehend zu unterstützen, dass eine verbindliche Terminfindung stattfindet, die mich in der Berichterstattung zum NSA-Untersuchungsausschuss NICHT behindert.

2. Ich bitte das Büro des Wehrbeauftragten um eine Prüfung, warum aus einem ambulanten, eintägigen Termin für die Begutachtung im Rahmen des Wehrdienstbeschädigungsverfahrens nun ein stationärer, fünftägiger Termin wird, der wider der getroffenen Absprachen mit dem Büro des PTBS-Beauftragten eine stationäre Aufnahmen in Bundeswehrliegenschaften mit Einsatzcontainern diktiert.

3. Ich bitte das Büro des Wehrbeauftragten erneut um eine Stellungnahme zum 27.09.2008 auf Basis der aktuellen Berichterstattung.

4. Ich bitte das Büro des Wehrbeauftragten erneut um eine Stellungnahme zum Vorfall “Adlon-Gespräch” vom 3. Dezember 2013, bei dem mir ein Mitarbeiter aus den Kreisen eines Bundesministeriums unter Vorlage eines Truppenausweises nahelegte, meine publizistischen Tätigkeiten einzustellen und mir indirekt drohte, unlautere Maßnahmen könnten gegen mich zur Anwendung gebracht werden.