Da die Stadt immer tieferen sozialen Einschnitten zum Opfer fällt, und die Interessen von Kindern, Jugendlichen, SeniorInnen, MieterInnen, MigrantInnen, Geringverdienenden, Obdach- und Arbeitslosen und prekär lebenden KünstlerInnen keine Berücksichtigung finden, gilt es eine eigene Lobby zu bilden. Unsere Konsequenz aus der aktuell vorherrschenden Politik ist, das Engagement in der Stadtteilinitiative, die solidarische Selbsthilfe und Gegenöffentlichkeit, kreative Aktionen und die Bildung eigener politischer Netzwerke und Ratschläge von unten und jenseits parlamentarischer Organisierung zu schaffen