02.01.2018 - 17:40 [ Florian Freistetter / derStandard.at ]

Warum die Wissenschaft das falsche Konzept des Äthers brauchte

(2.1.2018) Etwas anderes schien für die Forscher des 17., 18. und 19. Jahrhunderts kaum vorstellbar. Wenn es den Äther aber tatsächlich gäbe, dann müsste jedes Objekt, das sich durch ihn hindurch bewegt, auch einen entsprechenden Widerstand spüren. Die Erde wäre einem Ätherwind ausgesetzt, und Licht müsste sich unterschiedlich schnell bewegen, je nachdem in welche Richtung es reist.