Aus der Datensammlung gehe nicht nur hervor, welche Waffenexporte von welcher Regierung in welche Länder genehmigt worden seien, sondern auch, welche Unternehmen daran beteiligt gewesen seien, so die Süddeutsche. So falle etwa ein Drittel der Entscheidungen auf Produkte des Waffenherstellers Heckler & Koch. Außerdem beträfe ein großer Teil der Genehmigungsentscheidungen Saudi-Arabien.