(2.August) Der Hintergrund: Im Sockel des Reaktorgebäudes wurden „unerwartete Kontaminationen“ festgestellt, so Eon auf Anfrage. Dieser „befundbehaftete Betonbereich“ führe nun dazu, dass „eine Neuaufplanung der Rückbauarbeiten“ erfolgen müsse. Das wird teuer: Bei Stilllegung hatte Eon Rückbaukosten von 500 Millionen Euro veranschlagt, heute spricht die Firma von „einer Milliarde“.