Den Vorwurf, Scheinverträge abgeschlossen zu haben, bestreitet EnBW vehement. Schon 2010 habe Bykov die Auffassung vertreten, dass es sich bei den angeblichen Nuklearverträgen mit seinen beiden Schweizer Tochterfirmen Eurepa Suisse und Pro Life Systems um Scheingeschäfte handele, um letztlich Bykovs Beratungsleistungen im Gasgeschäft zu finanzieren.