Josefina Vidal, Generaldirektorin der Abteilung für die USA im Außenministerium, kritisierte sowohl die Inhalte als auch das OCB selbst. Die US-Behörde habe die Konferenz anberaumt, um den Einsatz neuer Technologien für einen Wechsel des politischen Systems in Kuba zu forcieren. Die Konferenz werde von der gleichen US-Behörde organsiert und finanziert, welche die Propagandasender Radio und TV Martí betreibt, so Vidal. Beide werden von der kubanischen Regierung als subversive Programme eingestuft. Die Politik des OCB ist daher auch ein zentrales Thema bei den laufenden Annäherungsgesprächen zwischen beiden Ländern.