Von Beginn ihrer Operation in Syrien an befanden sich die US-ausgebildeten und ausgerüsteten Rebellen in einem „rechtsfreien Raum“ des Landes. Sie würden von „zahlreichen verschiedenen Kräften“ unter Druck gesetzt, gab der stellvertretende Sprecher des US-State Departments, Mark Toner, RT-Reporterin Gayane Chichakyan zu verstehen. Mit der Aussage sollte zudem eine mögliche Antwort auf die Frage, worauf die USA eine aktivere Position gegen die syrische Regierung stützen, angedeutet werden.
Schließlich musste Toner jedoch einräumen:
„Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, worauf sich die rechtliche Befugnis stützt.“
Er fügte hinzu, dass die Lage in Syrien jedenfalls „komplex und ineinanderfließend“ sei.