24.06.2015 - 17:58 [ Portal amerika21.de ]

Umweltkatastrophe im Norden von Guatemala

Das erste Fischsterben fand Ende April statt, als starke Regenfälle das Überfließen von Chemikalien-Auffangbecken der Firma REPSA verursacht hatten. Die Vergiftung der Fließgewässer sei „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, sagt ein Sprecher der Gemeinde. Nicht nur die Fische würden sterben, sondern die Nahrungssicherheit von circa 116.000 Einwohnern des Gemeindebezirks Sayaxché sei gefährdet.