(9.September) Ein Lyft-Fahrer aus San Francisco brachte den Verdacht eines mutmaßlichen Verstoßes mittels Spionage-Programm bei Gericht vor. Das Programm „Hölle“ simuliert Kundenidentitäten und meldet sich in Lyfts System an. Dadurch bekommt es Zugang zu den Personalnummern und Standorten von bis zu acht Lyft-Fahrern gleichzeitig je gefälschterm Kundenkonto. Die Bewegungsdaten der Fahrer werden dann aufgezeichnet.