„Man nimmt an, dass Gastornis seinen riesigen Schnabel dafür genutzt hat, seine Beutetiere zu ergreifen und deren Knochen zu brechen. Diese Annahme beruht auf biomechanischen Berechnungen seiner Beißkräfte“, erklärt Thomas Tütken.
„Man nimmt an, dass Gastornis seinen riesigen Schnabel dafür genutzt hat, seine Beutetiere zu ergreifen und deren Knochen zu brechen. Diese Annahme beruht auf biomechanischen Berechnungen seiner Beißkräfte“, erklärt Thomas Tütken.