Auch der britisch-niederländische Öl-Multi Shell hat nach einer Pannenserie mit der Technik die geplanten Bohrungen auf nächstes Jahr verschoben – Shell und Gazprom gehören zu den ersten Konzernen, die mit der Förderung beginnen wollen. Nun hat der Chef des französischen Energie-Multis Total, Christophe de Margerie, nachgelegt: In der Arktis sollte überhaupt kein Öl gefördert werden, weil die Umweltrisiken dort einfach viel zu hoch seien.