Der US-Pharmakonzern Merck kommt mit seinem Gerinnungshemmer Vorapaxar nicht voran. In einer neuen Groß-Studie bestätigte sich zwar eine große Wirkung des Mittels, zugleich traten aber in vielen Fällen heftige Blutungen auf. Damit scheidet das Medikament in der Behandlung von Schlaganfall-Patienten weitgehend aus.