(16.6.2017) „Wenn die ungarischen Behörden die Chance gehabt hätten, diese furchtbare Tat zu verhindern, man hätte das getan“, sagte er auf Anfrage. Die Telefonate seien nicht live überwacht worden, sondern wegen der vielen Sprachen – die Täter redeten untereinander serbisch, bulgarisch und arabisch – erst nachträglich ausgewertet worden. Aufgrund vorheriger Fahrten, von denen die Ermittler Kenntnis hatten und bei denen keine Lebensgefahr für die Migranten bestanden habe, habe man nicht auf eine solche Situation schließen können.