hre Freundin Eleni, eine Lehrerin, sagt, den Griechen könne man nicht mehr drohen: „Wir leben ohnehin in einem Albtraum. Wir können nicht mehr. Wir sehen kein Ende.“ Vier Mal wurde ihr in diesem Jahr das Gehalt gekürzt, ohne Ankündigung. Auch sie hat Syriza gewählt. „Heute morgen bin ich aufgewacht – und erstmals seit zweieinhalb Jahren hatte ich nicht mehr das ständige Gefühl der Ungerechtigkeit und Bedrohung.“