Zielgruppe der PR-Kampagne waren sowohl „Top-Entscheider“ in Politik und Wirtschaft als auch die stimmberechtigten Bürger Stuttgarts. Für deren Ansprache wurden Flyer und Werbeanzeigen produziert sowie eine Telefon-Hotline eingerichtet. Am Ende der nur knapp drei Monate dauernden Kampagne konnte die Bahn aufatmen. Im zweiten Wahlgang am 10. November 1996 gewann Schuster knapp mit 43,1% der Stimmen vor Schlauch mit 39,3% (Wahlbeteiligung 53,9%). Damit errang auch die Deutsche Bahn Sieg gegenüber der erstarkenden Protestbewegung gegen das Bahnhofsprojekt.